Humanitäre Bemühungen in der Ukraine

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Eine US-amerikanische Sicht aus Moskau

Dr.phil. William Yoder

 

Berichten zufolge übersteigt die Zahl der Menschen aus der umkämpften Ostukraine, die ostwärts Richtung Rußland fliehen, jene, die gen Westen fliehen, um 20-40%. Doch scheinen jene, die ostwärts fliehen, stärker vom gastgebenden Staat unterstützt zu werden. Für Behausung, Nahrung und medizinische Versorgung wird gesorgt. Flüchtlinge bekommen kostenlose Fahr- oder Flugkarten, die sie zwecks Wohnung und Arbeit aus dem Grenzgebiet bringen. Manche Ukrainer werden sogar in Zentralsibirien untergebracht. Baptisten aus den Gebieten von Rostow und Brjansk sowie Belarus haben sich in den russischen Zeltlagern im Grenzgebiet vor allem um die Betreuung von Kindern bemüht.

Auf der ukrainischen Seite der Grenze sind nordamerikanische Mennoniten u.a. humanitär engagiert. Ihr Büro befindet sich im Raum Saporosche. Siehe: "https://www.facebook.com/pages/Mennonite-Centre-Ukraine/735361069838076". Die Initiative eines deutschen Baptisten, Heinrich Becker, scheint vom Westen her Zugang zur umkämpften Stadt Donezk bekommen zu haben. Seine Organisation "Hoffnungsträger Ost e.V." ist in Darmstadt beheimatet; siehe: "www.Hoffnungstraeger-Ost.de". Der deutsche Baptistenbund in Elstal bei Berlin verfügt über einen direkten Kontakt zu der Baptistenzentrale in Kiew.

Zweifellos verdienen humanitäre Bemühungen um die Ukraine handfeste Unterstützung durch die evangelische Welt.

 

Smolensk, den 2. September 2014


 

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